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Singita Lebombo: Safari auf höchstem Niveau

Umgeben von Singitas 33.000 Hektar großer Privatkonzession im Park, verfügt die Lodge über Gemeinschaftsbereiche, die sich nahtlos in felsige Ausläufer der Umgebung mit riesigen Euphorbien Bäumen übergehen. Zur Ausstattung gehören eine Dachterrasse, ein Multimedia-Raum, Bibliothek, interaktive Küche, Espresso-Bar und ein ganztägiges Bar-Deli‘. Die exklusiv genutzte Villa – bestehend aus zwei 2-Schlafzimmer-Suiten, jede mit eigenem Pool, ist von der Lodge abgetrennt und verfügt über einen kompletten Personalstamm, privates Boma, eine offene Küche und luftige Wohnbereiche, die sich in einladende Außenbereiche mit einem weitläufigen Pool aufteilen.

Singita Lembombo zählt zu den exklusivsten Lodges des Landes. Foto: Singita
Singita Lembombo zählt zu den exklusivsten Lodges des Landes. Foto: Singita

Die Singita Lebombo Lodge liegt geografisch im südöstlichen Teil des Krüger-Nationalparks an der Grenze zwischen Südafrika und Mosambik. Die Konzession ist ein isoliertes Stück unberührter Wildnis, in der eine einzigartige Wildtierpopulation in vier verschiedenen ökologischen Zonen gedeiht. Dieses Gebiet ist besonders bekannt für die bemerkenswerte Konzentration der ‚Big 5‘ und vier besonders eindrucksvoller Löwenrudel. Die Singita Lebombo Lodge zelebriert modernstes Design in einem afrikanischen Kontext, in dem sich alles der Natur unterordnet.

Diese exklusive Lodge bietet also 13 Suiten sowie eine private Villa, die den Gästen einen Platz in der ersten Reihe zum Krüger-Nationalpark bieten.  Die modernen Suiten mit offenem Grundriss schweben über dem N’Wanetsi-Fluss. Die exklusive Konzession liegt in einem abwechslungsreichen Lebensraum, in dem es von Wild wimmelt unter dem endlosen afrikanischen Himmel. Das südliche Afrika ist ein ganzjähriges Reiseziel. Traditionell sind die trockenen Wintermonate (April bis Oktober) am besten für Wildbeobachtungen geeignet. Die Gründe sind kürzeres Gras, fehlendes Laub und das Fehlen von Wasser, das das Wild dazu zwingt, um die verbleibenden Trinkwasserquellen konzentriert zu nutzen. Regenfälle, meist in Form von kurzen Gewitterschauern am Nachmittag, die sich innerhalb einer Stunde wieder auflösen, treten von Dezember bis März auf. Viele Tierarten bringen ihre Jungen zu Beginn der Regenzeit zur Welt, wenn der Busch mit neugeborenen Tieren belebt wird.

Die Lodge ist reich an Freizeitalternativen. Foto: Singita
Die Lodge ist reich an Freizeitalternativen. Foto: Singita

Die Preise beinhalten eine luxuriöse Unterkunft mit eigenem Bad, tägliches Frühstück, Mittag- und Abendessen, alle Getränke (einschließlich erstklassiger Weine, Spirituosen und Liköre, jedoch ohne französischen Champagner), Landrover-Safaris und Buschwanderungen in Begleitung eines erfahrenen Führers, Wäscheservice, Straßentransfers zur und von der Landebahn in Satara. Baumwollkleidung in neutralen Farben wird für Pirschfahrten und Buschwanderungen empfohlen. Es ist ratsam, weiße und dunkle Farben zu vermeiden, da sie Ungeziefer anziehen. Sollte es regnen während einer Pirschfahrt, werden wasserdichte Ponchos zur Verfügung gestellt. Formelle Kleidung ist nicht erforderlich. Die Küche ist international mit lokalen Anklängen und bietet eine große Vielfalt mit eigener Menükarte auch für Vegetarier und Veganer.

Zentrales Engagement für nachhaltigen Naturschutz


Singita setzt sich seit seiner Gründung von Anfang an für den Naturschutz in Afrika ein. Die wichtige Naturschutzarbeit, die mit zahlreichen Non-Profit Fonds & Trusts durchgeführt werden, zielt auf die Wiederherstellung, die Verbesserung und den Schutz der Artenvielfalt in den betreuten Ökosystemen.

Das sehr differenzierte und nachhaltige Erhaltungsmodell trägt zu einem ausgewogenen Tourismus in allen Regionen bei. In Südafrika verwaltet der Singita Lowveld Trust eine Vielzahl von Naturschutzprojekten im Kruger National Park – wie Anti-Wilderei-Initiativen zur Wildtierforschung und Landmanagement, Nachhaltigkeitsbemühungen und Projekte zur Entwicklung der Gemeinschaft, wie Frühförderung, digitales Lernen und eine Kochschule von Weltklasse. In Südafrika beschäftigt der Singita Lowveld Trust ein engagiertes Team, das sich um den Schutz und die Erhaltung der Artenvielfalt des Landes kümmert, das unter seiner Obhut steht.

Ausgedehnte Pirschfahrten werden zweimal täglich angeboten. Foto: Singita
Ausgedehnte Pirschfahrten werden zweimal täglich angeboten. Foto: Singita

Die Hauptaufgabe des Teams besteht darin, dafür zu sorgen, dass das Land mit seiner vielfältigen Flora und Fauna so nah wie möglich in einem unberührten Zustand bleibt, in dem die Familie Bailes es vor etwa 85 Jahren vorfand. Die frühesten Luftaufnahmen aus dem Jahr 1935 dienen dem Team als Vorlage für die Erfüllung dieser Aufgabe. Der Erfolg ihres Schutzgebietsmanagements hat zu einer florierenden Wildtierpopulation und einem blühenden Ökosystem geführt. Dies stellt eine weitere Herausforderung dar, da die große Anzahl von Arten, wie z. B. Nashörnern, die im weltweiten illegalen Wildtierhandel einen hohen Preis erzielen, internationale Wilderersyndikate in das Gebiet locken. Der zweite Schwerpunkt des Teams ist daher eine spezielle Anti-Wilderei-Einheit, die für die Sicherheit dieser wertvollen Naturschätze sorgen soll. Eine Safari mit Singita ist für all jene eine erste Option, für die ein nachhaltiger Schutz des natürlichen Habitats oberste Priorität hat.


Informationen: 

www.singita.com

Fotos: Singita, Frank Dieter Sistenich

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