Auch hinter dem Tresen zeigt sich, was die Newton Bar seit über 25 Jahren prägt: ein klares Bekenntnis zur klassischen Barkultur. Mit der neuen Barkarte beweist die Newton Bar nun einmal mehr ihr Gespür für Balance: behutsame Weiterentwicklung bei klarer Haltung.
Nur wenige Schritte vom Gendarmenmarkt entfernt, entfaltet sich ein Setting, das sofort wiedererkennbar ist: schwere Ledersessel, hochglanzlackiertes Palisanderholz, ein großzügiger Außenbereich und die unverkennbare Bildsprache von Helmut Newton – sinnlich, provokant, und in dieser Form einzigartig außerhalb eines Museums. Im Zentrum: ein 360-Grad-Tresen, der architektonisch eine Rarität darstellt. Umgeben von grün-weißem Cipollino-Marmor an den Wänden wird er durch eine hängende Bar ergänzt und lässt sich durch verlängerbare, mobile Tresen-Elemente geschickt bis in den Außenbereich vergrößern – eine fließende Verbindung von Innen und Außen, die besonders an langen Sommerabenden ihre Wirkung entfaltet. In diesem besonderen Ambiente genießen Stammbesucher, Berliner:innen und Gäste der Stadt seit 1999 Klassiker und modernde Drinks.
Neue Nuancen, klare Haltung: Die neue Barkarte
Seit diesem Frühjahr glänzt die Newton Bar mit neuer Karte und bleibt sich gleichzeitig treu: Im Fokus stehen exklusive Champagnerkooperationen und Champagnerdrinks, Eigenkreationen wie etwa ein Newton Negroni sowie eine kuratierte Auswahl hochwertiger Whiskys und Drinks, die auf Produkten basieren, die oftmals in dieser Form im Handel nicht erhältlich sind – das Ergebnis besonderer Partnerschaften und eines außergewöhnlichen Zugangs zur internationalen Spirituosenwelt. Ergänzt wird das Angebot durch moderne Klassiker wie Espresso Martini oder Pornstar Martini, die sich nahtlos in das Konzept einfügen und ein breites, internationales Publikum ansprechen. Auch der Genuss von alkoholfreien Drinks wird in der neuen Barkarte bedacht. Die Drinks „ohne“ werden als selbstverständlicher Bestandteil der Barkultur inszeniert, mit derselben Sorgfalt und Tiefe wie ihre alkoholischen Pendants.
Foto: Charlott Cobler

