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ZWEI HOTELS – EINE FAMILIE

Italien gehört auch dieses Jahr zu den gefragtesten Reisezielen Europas. Aktuelle Daten des italienischen Tourismusministeriums unterstreichen die hohe Nachfrage: Bei den Unterkünften, die über Online-Plattformen gebucht werden, erreichen Italiens Seenregionen für den Sommer 2026 einen Buchungsstand von 54 Prozent. Südtirol liegt mit 54,9 Prozent sogar noch leicht darüber – und damit über dem italienischen Durchschnitt von 51,2 Prozent. Gleichzeitig wächst das internationale Interesse deutlich: Die Flugsuchen nach Italien stiegen gegenüber dem Vorjahr um 26 Prozent, aus Deutschland sogar um 66 Prozent.

Mitten in zwei dieser gefragten Ferienregionen liegen das Alpiana in Völlan bei Meran und das Cape of Senses oberhalb von Torri del Benaco. Hinter beiden steht die Familie Margesin, heute mit Christian und Johannes Margesin in dritter Generation. Ihre Philosophie: Jedes Haus soll den Charakter seiner Destination widerspiegeln.

Nur rund zwei Autostunden trennen das Alpiana vom Cape of Senses. Damit lassen sich beide Häuser ideal innerhalb einer Reise verbinden – im Alpiana stehen Naturverbundenheit, Aktivsein und die Südtiroler Bergwelt im Mittelpunkt, im Cape of Senses Entschleunigung, authentische Erlebnisse und mediterrane Natur.

Das Alpiana liegt inmitten der Südtiroler Bergwelt, umgeben von Wäldern, Weinbergen und Obstgärten – mit den Dolomiten in unmittelbarer Nähe. Wander- und Radrouten beginnen praktisch vor der Haustür, Meran und die umliegenden Weinregionen sind schnell erreichbar und authentische Südtiroler Erlebnisse prägen den Aufenthalt. Im Hotel verbinden sich Outdoor-Aktivitäten mit Spa, Yoga und Kulinarik – ergänzt durch sechs Pools, sechs Saunen, einen 15.000 m² großen mediterranen Poolgarten und das Adults-only Sky Spa Alcielo. Der Leitgedanke „Alpenlicht. Bergluft. Ruhe“ bringt auf den Punkt, was den Aufenthalt prägt.

Am Gardasee erwartet Gäste ein bewusst anderes Erlebnis. Das Cape of Senses ist ein Adults-only-Hotel ab 14 Jahren mit 55 Suiten, einem 2.000 Quadratmeter großen Lùmea Spa und einem 10.000 Quadratmeter großen Olivengarten. Segeln auf dem See, Wanderungen auf den Monte Luppia, Vespa-Touren, das Golden Hour Picnic oder eine Sparkling Sunset Cruise machen die Region unmittelbar erlebbar. Dabei zieht sich „Das Licht des Gardasees“ als Leitmotiv durch das Haus – besonders der Sonnenuntergang prägt Architektur und Atmosphäre.

Dass beide Häuser von derselben Familie geprägt werden, bedeutet für die Margesins nicht, dass sie gleich aussehen oder funktionieren müssen. Als die Familie das Cape of Senses entwickelte, stand von Beginn an fest, dass am Gardasee ein Haus entstehen sollte, das ganz aus seiner Destination heraus gedacht ist.

Foto: Alex Moling / Cape of Senses Lake Hideaway & SPA

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