24 Hours NewsNews

Kulinarik als Signature

Hinter den historischen Mauern des Palais Coburg beginnt bald eine neue Ära des Hauses. Mit der Wiedereröffnung im Sommer 2026 kehrt es als Private Guesthouse mit 36 individuell gestalteten Suiten zurück – diskret, hochindividuell und kompromisslos im Service. Schon heute zeigt das Palais Coburg, was bereits jetzt seine Handschrift ausmacht: besondere Genussmomente, in denen sich große Küche und großer Wein ganz selbstverständlich begegnen.

Carte Blanche

Mit „Carte Blanche“ (wörtlich „freie Hand“) lädt das Silvio Nickol Gourmet Restaurant aktuell zu einem Abend, der einem heute selten gewordenen Prinzip folgt: wenige Tische, volle Aufmerksamkeit, keine klassische Menükarte. Gäste entscheiden bereits bei der Reservierung, ob sie das reguläre Menü wählen oder sich bewusst auf einen Abend einlassen, der sich aus dem Moment heraus entwickelt.

Zwischen Begrüßung und Finale entfaltet sich das Erlebnis „in sechs Akten“: filigrane Einstimmungen, ein Brotgang mit Charakter, präzise gesetzte Höhepunkte, ein leiser Schlussakkord. Eine leere Menükarte liegt bereit, um Eindrücke und persönliche Notizen festzuhalten; zum Abschluss führt der Weg in die Küche – für einen Blick hinter die Kulissen und den persönlichen Austausch.

Handwerk mit Handschrift

Im mit 2 Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant steht Silvio Nickol für eine Küche, die klassische Schule und zeitgenössische Präzision verbindet; konzentriert, technisch souverän und kompromisslos in der Produktqualität. Die Umsetzung verantwortet Küchenchef Florian Daube gemeinsam mit dem eingespielten Team. Mit jener Ruhe und Konsequenz macht es die „Carte Blanche“ überhaupt erst möglich.

Silvio Nickol, Executive Chef, Silvio Nickol Gourmet Restaurant: „Wir bieten dieses Erlebnis bewusst nur für wenige Tische an. Bei der Reservierung entscheiden sich unsere Gäste im Vorhinein, ob sie unser reguläres Menü genießen oder sich auf einen Abend ohne klassische Menükarte einlassen möchten. Die Idee dabei ist, das Menü nicht zu verändern, sondern sich ganz auf den Moment und unsere Auswahl einzulassen. Selbstverständlich berücksichtigen wir, wenn jemand kein Fleisch isst oder bestimmte Produkte nicht verträgt. Grundsätzlich geht es aber darum, sich überraschen zu lassen. So schaffen wir einen Rahmen, in dem wir uns jedem Tisch mit voller Aufmerksamkeit widmen können.“

Foto: Palais Coburg

Teilen: