Slow Travel bedeutet nicht, dass nichts passiert. Vielmehr geht es darum, nicht alles gemeinsam und nicht alles gleichzeitig machen zu müssen. Genau das kann im Familienurlaub zum eigentlichen Luxus werden.
Während die Großeltern an einem der zwölf Pools entspannen oder sich eine Auszeit im Spa gönnen, erobern die Kinder den 6.000 Quadratmeter großen Splash Water Park mit Lazy River, Wellenbad und Wasserrutschen. Teenager können im Youth Club in virtuelle Welten eintauchen oder sich beim Golfsimulator ausprobieren. Und im Alma Technology Experience Center wird Wissenschaft zum Erlebnis: An interaktiven Stationen experimentieren kleine und große Entdecker mit Magnetfeldern, Bewegung, Flaschenzügen und optischen Illusionen.
Doch es sind vor allem die kleinen Erlebnisse, die aus einem Urlaub Erinnerungen machen. Im Alma Discovery Camp dürfen Kinder im hauseigenen Garten gärtnern, Pflanzen versorgen und mehr über nachhaltige Landwirtschaft erfahren. Wer lieber in der Küche kreativ wird, kann Cupcakes verzieren, Cookies backen, Pizza zubereiten oder eigene Fruchtshakes mixen.
Auch gemeinsame Familienmomente kommen nicht zu kurz: Drachensteigen am Long Beach, eine Runde 18-Loch-Minigolf, Kajakfahren auf dem Meer oder ein Kinobesuch mit Popcorn im hauseigenen 75-Sitze-Kino. Kreative Workshops, bei denen beispielsweise Kerzen oder Holzarbeiten entstehen, sorgen zwischendurch für Abwechslung.
So kann jeder Tag anders aussehen, ohne dass die Familie dafür ständig das Resort verlassen oder ein neues Programm organisieren muss. Und genau das passt zum Gedanken des Slow Travel: nicht weniger erleben, sondern sich mehr Zeit für das einzelne Erlebnis nehmen.
Denn auch für Erwachsene schafft das Alma Resort genügend Freiräume, um die Urlaubstage ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Während die Kinder beschäftigt sind, bleibt Zeit für eine Behandlung im Spa, eine Yoga-Einheit, eine Runde am Golfsimulator oder auf einem der vier nahe gelegenen Golfplätze der Umgebung, wie dem 18-Loch KN Golf Links, entworfen von Greg Norman. Wer Genuss zum persönlichen Slow-Travel-Moment machen möchte, kann sich durch die unterschiedlichen Spezialitätenrestaurants, Bars und Outlets des Resorts probieren – angefangen von vietnamesischen Spezialitäten über italienische Küche bis hin zu ausgezeichnetem Seafood.
Vietnam direkt vor der Hoteltür
Wer länger an einem Ort bleibt, hat zugleich mehr Gelegenheit, das Land hinter der Destination kennenzulernen. Statt eines durchgetakteten Sightseeing-Programms können Familien einzelne Ausflüge mit entspannten Tagen am Meer verbinden: morgens einen lokalen Markt entdecken, vietnamesische Spezialitäten probieren oder die Küstenregion erkunden – und nachmittags wieder barfuß am Strand sein.
So wird Vietnam für Kinder nicht zu einer Abfolge von Sehenswürdigkeiten, sondern zu etwas, das sie sehen, riechen, schmecken und selbst erleben können.
Genau das ist der größte Luxus einer Familienreise: nicht jeden Morgen darüber nachdenken zu müssen, was als Nächstes auf dem Programm steht. Sondern Zeit zu haben, spontan zu entscheiden – heute Wasserpark, morgen Farm, übermorgen vielleicht einfach nur Meer.
Foto: Alma Resort Cam Ranh

