In enger Zusammenarbeit mit grönländischen Gemeinschaften entsteht eine Reiseform, die weit über klassische Expeditionen hinausgeht. Ob Hundeschlittenfahrten, Kajaktouren, Eisangeln oder Skitouren mit Pulka – alle Aktivitäten werden von Einheimischen selbst entwickelt und begleitet. Übernachtungen in traditionellen Häusern oder auf dem Packeis schaffen Raum für intensive Begegnungen, ehrlichen Austausch und Erlebnisse, die weit über die Reise hinaus nachwirken.
Respekt gegenüber lokalen Gemeinschaften, ihrem Lebensstil und ihren Erwartungen an Besucher, ebenso wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Umwelt und Tierwelt – diese Prinzipien bilden seit jeher das Fundament der Polarexpeditionen von PONANT. Dieselben Werte prägen auch SEDNA, ein auf Polarregionen spezialisiertes Beratungs- und Expeditionsunternehmen, benannt nach der Meeresgöttin aus der Mythologie der Inuit. Gemeinsam verfolgen PONANT und SEDNA ein Ziel, das weit über das klassische Verständnis von Reisen hinausgeht: Expeditionen zu schaffen, die authentische Begegnungen ermöglichen, gegenseitiges Verständnis fördern und nachhaltig Wirkung entfalten.
Exklusive Erlebnisse
Um ihre Traditionen näherzubringen, aktuelle Herausforderungen verständlich zu machen und persönliche Einblicke in ihren Alltag zu geben, haben die Bewohner des Dorfs Kullorsuaq gemeinsam mit Nicolas Dubreuil und SEDNA eine Reihe exklusiver Erlebnisse konzipiert. Dazu gehört unter anderem eine Übernachtung in einem traditionellen Inuit-Zelt an der heiligen Stätte von Nunanutaat – vorausgegangen von einer Hundeschlittenfahrt durch die weiten Polarlandschaften, begleitet von abendlichen Zusammenkünften, bei denen Inuit-Jäger ihre Geschichten, Legenden und Erfahrungen aus ihrem Alltag teilen. Ein weiteres besonderes Erlebnis: eine Nacht im Expeditionszelt in einem wissenschaftlichen Camp auf dem Packeis, Seite an Seite mit Forschenden, die hier unter anderem zu Meeresbiologie, Glaziologie und Klimaforschung arbeiten.
Foto: Studio Ponant Thibault Garnier

