Wer 2026 reist, sucht mehr als gutes Essen – gesucht werden Geschichten, Herkunft und echte Erlebnisse. Genau hier setzt das Cape of Senses oberhalb des Gardasees an: Resident Chef Gioele Grienti, Sous Chef Michele Rizzi und Restaurant Manager Gianfranco Csorba denken italienische Küche konsequent weiter und übersetzen sie in eine zeitgemässe, überraschend leichte Handschrift.
Was dabei entsteht, ist keine Inszenierung, sondern eine Haltung: eine Küche, die den Gardasee schmeckbar macht – präzise, elegant und gleichzeitig zugänglich. Drei Persönlichkeiten, drei Perspektiven – vereint in einem klaren Anspruch: weniger Inszenierung, mehr Substanz.
Die internationale Aufmerksamkeit für die italienische Küche verändert die Erwartungen der Gäste spürbar. Gefragt ist nicht mehr nur Perfektion auf dem Teller, sondern Authentizität, Herkunft und ein Gefühl für das, was dahintersteht.
„Gäste wollen heute verstehen, was sie essen – woher ein Produkt kommt, wer dahintersteht und warum ein Gericht genau so zubereitet wird“, sagt Restaurant-Manager Gianfranco Csorba (Foto).
Die gemeinsame Handschrift basiert auch auf Erfahrungen aus der italienischen Spitzengastronomie: Resident Chef Gioele Grienti arbeitete unter anderem im Michelin-prämierten Oro Restaurant des Hotel Cipriani in Venedig, im Algiubagiò sowie im Ristorante Quadri der Alajmo Group. Sous Chef Michele Rizzi prägten Stationen bei Maso Burba, im Ristorante Quadri und bei Alajmo Cortina, bevor er sich im Cape of Senses innerhalb der Küchenbrigade bis zum Junior Sous Chef entwickelte.
Foto: Cape of Senses / Alex Moling

