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Saisonstart und entspannte Kulinarik vor den Toren Hamburgs im Steigenberger Hotel Treudelberg…

Mitten in Mayfair, direkt am Carlos Place, empfängt das Connaught aus dem Jahr 1897 seine Gäste. Das Hotel gehört zur Maybourne Gruppe und gilt mit dem Restaurant von Hélène Darroze als Geheimtipp erster Güte an der Themse.

Im Vergleich zu seinen Mitbewerbern im eng umkämpften Marktsegment der Supersportwagen ist Aston Martin ein Zwerg. Gerade mal rund 2000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen an seinem Stammsitz im britischen Gaydon unweit von Stratford-on-Avon und am firmeneigenen Testcenter am Nürburgring.

"Aber natürlich gibt es Hoffnung, sogar unendlich viel Hoffnung. Nur nicht für uns", antwortet Franz Kafka Max Brod, als dieser ihn im Gespräch Hoffnungslosigkeit unterstellte. Ein Spaziergang am See...

"Einen Ort erschaffen, von dem wir träumen" diese Vision hatten Alcide und Liliana Leali, als sie beschlossen, noch einmal etwas ganz Neues zu wagen.

Im Doppel-Interview sprechen BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und Teambesitzer Michael Andretti (US) über die neue Kooperation und ihre Erwartungen an das erste Rennen der Saison der FIA Formula E Championship.

Himara bildet das Herz jenes neugeschaffenen Begriffs des "Mysterious South", mit dem die nördliche Albanische Riviera touristisch effektiver vermarktet werden soll. Dass auch die Küste mit dem pittoresken Porto Palermo profitiert, entdeckte Jürgen Sorges vor Ort.

Als Teilhaber des Sporthotels Obereggen war Georg Weissensteiner Ende der 1970er Jahre ein Pionier des Südtiroler Tourismus. Dabei war die Hotellerie nicht sein einziges Steckenpferd.

In mehr als 100 grünen Schattierungen schimmert das Gaujas-Tal. Von oben betrachtet erinnert die märchenhafte Landschaft bei Sigulda im Norden des Landes mit seiner üppigen Vegetation und durch die unterschiedlichen Höhen der Bäume und Sträucher an die Wellen des Meeres.

Franz Mair hatte den richtigen Riecher. Als er in der Mitte des letzten Jahrhunderts die erste kleine Familienpension in Schenna baute, war Tourismus weitgehend unbekannt im unweit von Meran gelegenen Städtchen, das damals noch ‚Schönna’ hieß.

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