Downtown Tromsø: fünf Freunde tischen edel auf

Keine Frage: In Tromsø lässt es sich prima leben! Die Hauptstadt nord-Norwegens ist – auch dank der nördlichsten Universität der Welt – eine junge Stadt...

350 km nördlich des Polarkreises genießen hier in den Sommermonaten über 85.000 Stadtbewohner das überbordende Angebot in der nach Murmansk und Norilsk drittgrößten Stadt nördlich 66° 33′ 55″ N. Und selbst zu normalen Zeiten erreicht die Einwohnerzahl noch 73.500! Die ältesten Häuser datieren ins Jahr 1789 zurück, als in Tromsø gerade 80 Menschen rund ums Jahr lebten. Sie stehen – unter anderem, an und nahe der Søndre Tollbodgata, der südlichen Zollhausgasse, die in Tromsø auch den historischen Spitznamen "Höllenstiege" trägt. Einer der Gründe für die Namensgebung dürfte der Alkohol gewesen sein. Denn hier, nahe dem alten Hafen, verlustierten sich Matrosen, Kabeljau-Fischer, Walfänger und Robbenjäger lange, bevor Tromsø 1838 Stadtrecht erhielt und dann im Verlauf des 19. Jh.s zum "Paris des Nordens" aufstieg.

Woher wiederum dieser legendäre Ruf der Stadt rührt, ist offen. Einerseits dürfte der Name dem Bauboom zu danken sein, der in jener Zeit einsetze. Andererseits dürften aber auch jene trinkfesten Höllenstiegen-Besucher enorm dazu beigetragen haben, die hier tatsächlich stets bei weitem Vielfältigeres vorfanden, als sie erwartet hatten und so Tromsø in aller Welt bekannt machten. Und an letzterem hat sich bis heute kaum etwas geändert: Tromsø bietet mehr!

Die Nordkapp im Hafen von Tromsø.
Die Nordkapp im Hafen von Tromsø.

 

Perdu die Zeiten jener Hafenspelunken, als Tromsø einer jener Orte war, in denen schon seit Hansezeiten und vom Kontor in Bergen aus Salz- und Trockenfisch gegen Bier und Schnaps zumeist aus deutschen Landen getauscht wurde. Perdu auch jene Zeit, als Tromsø Grenzstadt im hohen Norden zum russischen Zarenreich war, von hier die Menschen im sich nördlich anschließenden "Land der Heiden", die Sámi (Samen), mit Bibeln, Steuern und Zöllen "beackert" wurden und Tromsø, ab 1850, zu dem Ausgangspunkt für die arktische Jagd und Fischerei, schließlich zum Startpunkt für die Eroberung sogar des Nordpols wurde.

Wer heute am Fischfang- und Fischereidenkmal am Stortorget, Tromsøs altem Markt steht, das Sivert Donali 1984 in Form eines harpunierenden Fischers in einem aus dem Wellen ragenden Ruderboot gestaltete, sieht eine außerordentliche gepflegte, im Schachbrettmuster angelegte Stadt vor sich, an deren zur Fußgängerzone gewandelten Hauptstraße, der Storgata, gepflegte Steinhäuser aller Stilepochen vom seit dem 2. Weltkrieg geschaffenen großen Reichtum und vom diskreten Kaufmannsstolz in der quietschlebendigen Universitätsstadt zeugen.

Nach 1945 boomte Tromsø erneut, aus der damals winzigen Hafenstadt (12.430 Einw.) auf der Insel Tromsøya, die längst durch Flughafentunnel und dem Mega-Bauwerk der 1016 m langen Tromsø-Brücke mit dem Festland verbunden ist, wurde schon bis 1964 ein aufwärtsstrebendes Zentrum des Nordens mit 32.660 Bewohnern. Heute wohnen allein in der historischen Inselstadt Tromsø rund 36.000 Menschen, gut die Hälfte der Großgemeinde Tromsø. Klar: oberhalb des Stortorget erinnern das alte Rathaus und das Denkmal für König Haakon VII. auch an die Zeit der Nazi-Okkupation, als Tromsø ab dem 10.4.1940 kurzfristig zum Sitz der hierher geflohenen norwegischen Regierung wurde und norwegische Truppen unter General Carl Gustav Fleischer vergeblich versuchten, das Unternehmen Weserübung, die Invasion der Wehrmacht zu stoppen.

Und klar: Ohne die Prälatur der katholischen Kirche im heute überwältigend protestantischen Tromsø, versinnbildlicht durch die der Gottesmutter geweihte katholische Domkirche, wäre Svalbard, die "kalte Küste", besser bekannt als Spitzbergen, 1920 wohl nicht endgültig norwegisch geworden. Denn von hier aus startete im 17. Jh. die Missionierung der Inselgruppe, die seither auch zur Prälatur Tromsø, Wahlspruch "Iter para tutum", zählt. Heute starten vom Hafen Tragflügelboote von Arctic Adventure nach Spitzbergen, laden zu spektakulären Nordlicht-Exkursionen für jedermann ein.

Nordlicht-Spektakel inklusive…
Nordlicht-Spektakel inklusive…

 

Zu den fünf Freunden in die Downtown…

Auch wer die Storgata ostwärts spaziert, entdeckt Historisches. Kurios ist etwa das uralte, noch immer öffnende Kino Verdensteatret (Welttheater; Storgata 93 B; www.verdensteatret.no) mit schönem Café. Im Jahr 1915 erbaut und 1916 eröffnet, besitzt es wunderbare Malereien aus jener Zeit und sogar noch einen Orchestergraben für Stummfilmvorführungen. Doch im ältesten Filmtheater Nordeuropas geht man auch mit der Zeit: So wurde zum Jahreswechsel 2017/2018 das alljährliche Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle live aus Berlins Philharmonie übertragen.

Und natürlich stand das anspruchsvolle Programmkino auch beim Tromsø International Film Festival (15.1. – 21.1.2018; http://tiff.no/) im Zentrum des Interesses. Direkt gegenüber erinnert eine Wandplakette daran, dass hier Norwegens Literaturnobelpreisträger Knut Hamsun beim Buchhändler und Verleger Mikal Urdal 1877 seinen allerersten Roman "De Gaadefulde" verlegen ließ. Urdal hatte hier 1860 ein Holzhaus errichtet – natürlich mit Garten, weil damals alle auch Selbstversorger waren. Doch der ist, wie die meisten, heute längst nicht mehr zu sehen. Ganz anders 200 m weiter, in Höhe Bispinggate, wo man vorbei an herrlich restaurierten, ockerfarben glänzenden Kaufmannshäusern und dem Perspektivet Museum durch einen kleinen Park mit erstaunlichen Skulpturen läuft und zur Skippergata am oberen Ende der Søndre Tollbodgata gelangt.

Hier ist vor dem historischen kleinen Eckhäuschen tatsächlich noch ein Garten zu entdecken – der zumindest im Sommer auch für die Allgemeinheit öffnet. Hier, wo urbane Siedlungsspuren bis ins 13. Jh., zurückreichen, wohnte im späten 19. Jh. auch ein damals hochprominenter Stadtbewohner: Der Jurist und Schriftsteller Bernt Lie (1868 – 1916), Autor so famoser wie heute im Ausland gänzlich unbekannter Werke wie "Sorte Ørn", "Svend Bidevind", "Peter Napoleon" oder "Guttedage". Bernt Lie, der auch die Texte zu den "Bodøkantaten" (Bodø-Kantaten) verfasste, die der Organist und Komponist Fridthjov Anderssen (1876 – 1937) vertonte, stand für das bürgerliche Tromsø, eben jenes protestantische Milieu, das erst den Ruf der Stadt als "Paris des Nordens".

Dass er dabei schon seit dem Erstling "Matje Kajsa" und später auch mit Sammelbänden aus dem nördlichsten Norwegen ("Eventyrland") realistisch schrieb, sich dabei stets aber auch im schier unerschöpflichen Fundus der Sagen und Legenden Nordnorwegens bediente, war einer der entscheidenden Punkte dafür, dass Haakon und Bjørn, Marius, Gabriela und Thoralf hier ihre neue Heimstatt fanden. Vorher in alle Weltwinkel und alle Winde verstreut, waren die fünf Freunde im März 2015 in ihre Heimatstadt Tromsø zurückgekehrt.

Hinein in die Hildr Gastrobar von Haakon und Bjørn, Marius, Gabriela und Thoralf.
Hinein in die Hildr Gastrobar von Haakon und Bjørn, Marius, Gabriela und Thoralf.

 

Gemeinsam wollten sie hier etwas Neues aufbauen. Doch es dauerte anderthalb Jahre, ehe sie den richtigen Ort für ihre Unternehmung fanden: Denn Location ist alles! Der Ort sollte unbedingt in Downtown Tromsø, zwischen dem Uraltberg-Burgberg Skansen und der Storgata sein, wo sich das Historische mit starkem Lokalkolorit erhalten hat. Und es wurde: Bernt Lies Haus, samt Garten! Schicht um Schicht zogen sie die Tapeten ab, renovierten das komplette Gebäude, legten die architektonischen Schätze im Haus wieder frei. Heraus kam die Hildr Gastrobar, Tromsøs neue "gute Stube", vor allem für die jüngere und jung gebliebene Generation – Restaurant, Bar und sommerlicher Open Air-Tummelplatz zugleich.

Dabei setzen die fünf vor allem auf lokale Ingredienzien, pflegen historische Rezepte, aber auch ein gewisses gewachsenes Social Behaviour, das in Tromsø schwer angesagt ist. Mittags, so Bjørn, sei die Restaurantküche vorwiegend norwegisch, aber auch international geprägt. Da gibt es Sandwiches, Danish Style, aber auch leckere Dreigänge-Menüs. Abends sind die Gerichte dann "fancier", schicker, haben aber etwas gemeinsam: Sie können jederzeit nach alter Tradition zu zweit geteilt werden. Bjørn: "Wir achten sehr auf Qualität, da sind wir leidenschaftlich. Und wir haben ein genuines Interesse an Gastronomie. Wir setzen Herz und Seele für Hildr ein. Und so können wir etwas wirklich Spezielles für unsere Gäste aus aller Welt anbieten."

Und dass auch Einheimische den gemütlichen Ort goutieren, zeigt spätestens der Blick auf die lange Bar, an der anschließend das Nachtleben tobt. Hier gibt es Biere aus Mikrobrauereien wie Graff, aber auch klassischen Gerstensaft der Kaufmannsfamilie Mack, die vor Ort schon seit 1877 braut. Dazu werden klassische Cocktails gerührt und Wein auch per Glas ausgeschenkt. Das kommt an, genauso wie die von Mai bis August abends öffnende Flamingo-Bar im Garten, der dann tagsüber auch ab 11.00 Uhr als Biergarten dient. Der Renner dort wo einst die "Höllenstiege" startete: Prosecco!

Renner unter den "sharing dishes", den geteilten Abendgerichten, sind z. B. Kubba Neieh (Bulgur, Paprika, Kumin, NOK 86) und Hummus (NOK 64), aber auch Flammkuchen (NOK 174) und frittierter Stockfisch (NOK 138) angesagt. Absoluter Hit sind aber Ox Cheek (Ochsenbäckchen) Nuggets mit Blauschimmelkäse, Kohl und Kresse (NOK 184) Renner). Edler kommen dann die Drei- oder Fünfgänge-Menüs (letztere NOK 650, mit passendem Wein NOK 1200) daher. Da zählen Inspiration, Kreativität und der Humor des Kochs. Und dazu darf es dann natürlich auch mal ein Montepulciano d`Abruzzo 2015 aus der Cantina Miglianico (Glas NOK 95, Flasche NOK 410), ein Castello di Meleto 2014 (Flasche NOK 565) oder ein Nebbiolo 2014 aus der Langhe von Pertinace sein (Glas NOK 124, Flasche NOK 605).

Lecker… Gesund-Gang!
Lecker… Gesund-Gang!

 

Lecker sind aber auch die Biere, etwa das Graff Dry Stout (4,6 %; NOK 1029 oder das Grisette Blond (glutenfrei; 5,5 %; NOK 108). Und nachdem ich mit dem Hausherrn die überaus imposante Präsenzbibliothek mit den Werken von Bernt Lie und die modernen Badanlagen besichtigt habe, von denen eine Toilette über und über kunstvoll mit Graffiti verziert ist (Bjorn: ein Tribut an die jüngere Kundschaft), geht es auch schon los: etwa mit Lachs und Kartoffeln von der Ökofarm, dazu Frühlingszwiebeln, Radieschen, Dill und Eiercreme. Dann folgt ein Ramen. Doch dies "japanische Nudelsüppchen heißt "Rudolfs in Asia": Rudolf ist natürlich ein Attribut zur Hauptingredienz, Rentierfleisch. Dazu tummeln sich wunderbare Roggennudeln, zwiebeln, Karotten und ein Wachtelei in der einmaligen Delikatesse.

Natürlich darf es Rentier zum Hauptgang sein, natürlich von Farm und Schlachthof Hjerttind auf Vesteralen, das mit Thymian, Wacholder, Sauercreme, Pinienkernen und Kresse zubereitet einfach klasse und eine Wucht ist (NOK 182). Und während man noch über die Gemälde der guten Stube sinniert, etwa das humorige Mystery-Bild "Den siste Viking" (ein "letzter" Wikinger beim Schiffbruch), wird auch schon das Dessert gereicht: Darf es Donut-Nußeis mit Karamellsauce und Beeren sein? Am Ende steht fest. Die 5 Freunde" lassen in der Hildr Gastrobar keine Wünsche offen und sind ein Aushängeschild des neuen, modernen Tromsø.

 

Impressionen:

 

Information:
Visit Northern Norway, +47 90 17 75 00, Büro Bodø: Tollbugata 13, 8001 Bodø; Büro Tromsø: Storgata 69, 9251 Tromsø; www.nordnorge.com/de , www.visitnorway.com/places-to-go/northern-norway 
Visit Tromsø (Tromsø Tourist Information Office), Kirkegata 2, 9008 Tromsø (P.O. Box 311, 9253 Tromsø), Tel. +47 77 61 00 00, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., http://visittromso.no/en 

Vor der Reise:
Visit Norway, P.O. Box 448 Sentrum, N-0158 Oslo, Norwegen, Tel. +47 22 00 25 00, www.visitnorway.com 
Innovation Norway (Norwegisches Fremdenverkehrsamt), Caffamacherreihe 5, 20355 Hamburg, Tel. 040 2 29 41 50, www.visitnorway.de 

Nordlichtvorhersage: www.gi.alaska  (mit Karter für Aurora in Europa; direkt: www.gi.alaska.edu/AuroraForecast/Europe/ 

Anreise:
Lufthansa (z. B. nach Tromsø), Norwegian (z. B. bis Oslo, dann Oslo – Alta) und SAS fliegen international nonstop oder onestop (über Olso bzw. Trondheim, Bodø oder Tromsø) zu Zielen in Nord-Norwegen, Widerøe ab Kopenhagen, Göteborg und Aberdeen (Schottland), ab 16.8./18.8.18 auch ab München und Hamburg nach Bergen.

Flüge vor Ort:
Widerøe's Flyveselskap: www.wideroe.no/en  
Aurora Flüge: c/o Tromsø Budget Tours, www.budgettours.no/aurora/  
Explore Norway Ticket: www.wideroe.no/en/tickets/explore-norway-ticket 
Fly & Bike: www.wideroe.no/en/tickets/fly-and-bike 

Währung (Stand Jan. 2018):
1000 NOK = 100,8 €; 100 € = 992,1 NOK

Übernachtung:
Scandic Ishavshotel, Fredrik Langesgate 2, 9008 Tromsø, Tel. +47 77 66 64 00, www.scandichotels.de ; mit Rest. Roast und sehr gutem Frühstück; erbaut 1995; 214 Zimmer, davon 22 für Allergiker geeignet, 7 Etagen; 10 Min. vom Polarmuseum

Restaurants:
Hildr Gastrobar, Skippergata 11, 9008 Tromsø, Tel. +47 41 60 77 79, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , www.hildrgastrobar.com ; Di – Do 17.00 – 23.30, Fr, Sa bis 0.30 Uhr
Fiskekompaniet, am alten Hafen Tromsø, 9008 Tromsø, Tel. +47 77 68 76 00, www.fiskekompani.no ; tgl. 16.00 – 22.00 Uhr geöffnet

Museen:
Nord Norsk Kunstmuseum (Kunstmuseum Nord-Norwegen), Sjøgata 1, 9008 Tromsø, www.nnkm.no; 19.6. – 20.8. tgl. 10.00 – 16.00, sonst Mo – Fr 10.00 – 17.00, Sa, So 12.00 – 17.00 Uhr; Eintritt frei
MS Polstjerna, Hjalmar Johansens gate 10, 9007 Tromsø, https://uit.no/tmu/polstjerna ; 15.6. – 15.8. tgl. 11.00 – 17.00 Uhr; Eintritt: NOK 40, Kombiticket mit Polarmuseum und Tromsø Museum NOK 80, Kombiticket mit Polaria NOK 115
Perspektivet Museum, Storgata 95, 9008 Tromsø, www.perspektivet.no ; Di – Fr 10.00 – 16.00, Sa, So 11.00 – 17.00 Uhr; Eintritt freu
Polaria – Arctic Experience, Hjalmar Johansens gate 12, 9296 Tromsø, www.polaria.no/home.155300.de.html ; 18.5. – 31.8. tgl. 10.00 - 19.00, Robbenfütterung 12.30 und 15.00, 1.9. – 17.5. tgl. 10.00 - 17.00 Uhr, Robbenfütterung 12.30, 15.30 Uhr; Eintritt: NOK 130
Polarmuseet (Polarmuseum), Søndre Tollbodgate 11, 9008 Tromsø,
https://uit.no/om/enhet/artikkel?men=28927&p_document_id=398471&p_dimension_id=88178 ; 16.8.– 14.6 tgl. 11.00 – 17.00, 15.6. – 15.8. tgl. 9.00 – 18.00 Uhr, Eintritt: NOK 60, mit Tromsø Museum und MS Polstjerna NOK 80
Tromsø Kunstforening (Tromsø Center for Contemporary Art), Muségata 2, 9008 Tromsø, www.tromsokunstforening.no ; mit Café EKA; Mi – So 12.00 – 17.00 Uhr; Eintritt frei
Tromsø Defence Museum (Museum zum Untergang der Tirpitz), Tromsø Baracks, Solstrandvegen 370, 9020 Tromsdalen, www.tromsoforsvarsmuseum.no/deutsch.html ; 1.5. – 31.5. und 1.9. – 30.9. So 12.00 – 17.00, 1.6. – 31.8. Mi – So 12.00 – 17.00 Uhr; Eintritt: NOK 50 (Bus 28 von Havnegata)
Tromsø Museum - Universitetsmuseet, Lars Thørings veg 10, 9006 Tromsø, https://uit.no/tmu ; 1.9. – 31.5. Mo – Fr 10.00 – 16.30, Sa 12.00 – 15.00, So 11.00 – 16.00, 1.6. – 31.8. tgl. 9.00 – 18.00 Uhr; Eintritt: NOK 60, mit Polarmuseum und MS Polstjerna NOK 80

Weitere Attraktionen:
Eismeerkathedrale (Ishavskatedralen), Hans Nilsens vei 41, 9020 Tromsdalen, www.ishavskatedralen.no/info/ ; 2.1. – 31.5. tgl. 14.00 – 18.00, 1.4. – 31.5. tgl. 15.00 – 18.00, 1.6. – 15.8. Mo – Sa 9.00 – 19.00, So 13.00 – 19.00, 16.8. – 31.12. tgl. 15.00 – 18.00 Uhr; Eintritt: NOK 50, Orgelkonzert NOK 80, Mittsommernacht-/Nordlichtkonzerte NOK 180 (Busse 20, 24, 26, 28 ab Havnegata)
Tromsø Domkirke (Domkirche, protestantisch), Sjøgata 2/Kirkegata 7, 9008 Tromsø, www.kirken.tromso.no , www.nordkirker.net/kirker/tromso-domkirke/ ; 1.6. – 31.7. tgl. 13.00 – 15.00, 1.8. – 31.8. tgl. 14.00 – 16.00, sonst Mo – Fr 13.00 – 17.00 Uhr, Sa, So geschl.; Eintritt frei, Orgelkonzert NOK 100
Kath. Kathedrale (Vår Frue domkirke; Sitz der Prälatur Tromsø), Storgata 94, 9008 Tromsø, www.katolsk.no/organisasjon/nn/Tromso/liturgi ; tgl. tagsüber geöffnet; Eintritt frei
Botanischer Garten (Botanisk Hage), c/o Tromsø Museum, 9006 Tromsø, https://uit.no/tmu/botanisk ; rund um die Uhr geöffnet; Café Hansine Hansen 1.6. – 31.8. tgl. 11.30 – 15.30 Uhr; Bus 20 ab F. Langes Gate
Glasbläserwerkstatt Blåst (Glasshytta Blåst), Peder Hansens gate 4, 9008 Tromsø, www.blaast.no ; Mo – Fr 10.00 – 17.00, Sa 10.00 – 16.00 Uhr; Eintritt frei (nördlichste Glasbläserei der Welt)
Tromsø Bibliothek, Grønnegata 94, 9008 Trømso, www.tromso.kommune.no/hjem.255743.no.html ; Mo – Do 9.00 – 19.00, Fr 9.00 – 18.00, Sa 11.00 – 15.00, So 12.00 – 16.00 Uhr; Eintritt frei
Fjellheisen Cable Car (Seilbahn): Solliveien 12, 9020 Tromsdalen, https://fjellheisen.no/de/ ; 1.6. – 10.8. tgl. 10.00 – 1.00, sonst tgl. 10.00 – 23.00 Uhr; Retourticket: NOK 190 (Bus 26 ab Havnegata)
Graff Brygghus (Brauhaus), Storgata 101, 9008 Tromsø, www.graffbrygghus.no ; wöchentliche Abfüllung Fr 14.00 – 17.00 Uhr
Brauerei Mack ((Macks Ølbryggeri), Peder Hansens gate 4 (Ecke Storgata), 9008 Tromsø www.mack.no/de/ ; Ølhallen, Haakonsbar, Ludwig Mack Stuene (Salon); Mo – Mi 10.00 – 19.30, Do – Sa 10.00 – 0.30 Uhr; Führungen Mo – Fr 15.30, 20.6. – 20.8. Mo – Fr 14.00 und 15.30 Uhr; Eintritt (Führung ab Kjeller 5 mit 2 Verkostungen): NOK 170; Bierverkostung (tgl.; 5 Biere) NOK 320

Fotos: Jürgen Sorges

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Zuletzt bearbeitet am 03/03/2018

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