So ein kleines Abenteuer ist es dann eben doch – so ein Flug nach Madeira; oder eben auch zurück Richtung Lissabon oder auf andere Teile des Festlands. Denn der Flugplatz kann schon ein Erlebnis sein. Doch dazu später. Erst einmal angekommen, belohnt die Insel in vielerlei Hinsicht!

Nur sieben Minuten nach dem Start vom Cote d'Azur Airport in Nizza setzt der azurblaue Helikopter der Monacair, die auch von der Fürstenfamilie regelmäßig als Lufttaxi genutzt wird, auf dem Helipad von Fontvieille schon wieder zur Landung an. Während die Maschine dabei behäbig Richtung Wasseroberfläche schwebt, wächst vor den Augen der Passagiere eine beeindruckende Skyline in das wolkenlose Firmament.

Wen neben der Hitze auch noch Hunger und Durst plagen, ist hier richtig. In einem kühlen Souterrain, mitten in Berlin-Schöneberg, befindet sich seit gut fünf Monaten das "Rocoto".

Luccas phänomenale Altstadt hat in der letzten Dekade einen ebensolchen Wandel durchgemacht. Denn von einst etwa 16000 Bewohnern innerhalb des Stadtmauerrings sind heute wohl nur noch 8000 verblieben.

Lucca – von einigen Einheimischen keineswegs spöttisch, sondern mit viel Lokalstolz – auch "Stadt der Sitzenden" genannt!

Es soll Leute geben, die reisen eigens für das RIJKS® Restaurant nach Amsterdam! Sensationelles "Low Food" von Joris Bijdendijk – unvergleichliche kulinarische Extravaganz auf der Basis von Hollands ureigensten Ingredienzien!

Beim ersten Anblick des Gebäudes entsteht eine kleine Unsicherheit. Ist das hier wirklich die richtige Adresse?

Kulinarische Köstlichkeiten auf höchstem Niveau werden beim jährlichen "Mount Athos Area-Kouzina Gourmet-Event" geboten. Vier Wochen lang finden zwischen dem 15. Mai und 15. Juni mehr als 200 verschiedene Veranstaltungen zu kulinarischen Themen, wie mediterraner, antiker, klassisch griechischer oder klösterlicher Küche statt.

Eingebettet in Weinfelder, Olivenhaine und Palmen liegt am Fuße der Serra de Tramuntana Mallorcas das Gran Hotel Son Net. Üppiges Grün in sämtlichen Schattierungen von Zart - bis Dunkelgrün wirkt das Anwesen auf einer Anhöhe mit Blick auf das pittoreske Dörfchen Puigpunyent wie eine Oase.

Es ist schon ein besonderes Frühstück. Und das liegt nicht nur daran, dass der Kaffee zum Schluss serviert wird. Oder dass es zehn Gänge hat. Oder es zu einem der besten der Welt gekürt worden ist.

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