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Oftmals Floskel, ab und an Konzept: Regionalität. Von FEINheimischen Prozessen auf Sylt...

Traumhafter Sommerabend

Tafelfreuden alla mamma lautete der Titel für das traumhafte Palio Sommerfest im Celler Fürstenhof. Gutes Wetter ist Voraussetzung für die Open-Air-Veranstaltung mit mehr als 200 Gästen.

Seit mehr als einem viertel Jahrhundert trägt das Gourmetrestaurant Endtenfang einen Michelin Stern. Angefangen unter der Obhut des jüngst verstorbenen Hans Sobotka im trägt Holger Lutz seit 2011 im Celler Fürstenhof den Titel des Küchenchefs.

Es geschieht nicht oft, aber manchmal findet man Orte, an denen Überraschungen nicht zu vermuten sind. Himmelpfort - der Name des 500-Seelen-Dorfes könnte nicht treffender sein.

Ein Juwel am Wörthersee

Der Ausnahmekoch Hubert Wallner versteht es zu überraschen. Schon das Ambiente seines Restaurants beeindruckt durch eine Symbiose aus klaren Linien, farbig-gemütlichen Kronleuchtern, einem alten Kachelofen und bodenlangen Fenstern die einen Traumblick auf den Wörthersee bieten.

Zehn Spitzenköche mit 138 Gault Millau-Punkten und zwölf Michelin-Sternen gaben sich zum zehnjährigen Jubiläum ein Stelldichein im kleinsten Kempinski-Hotel der Welt ein Stelldichein, um mehr als 400 Gourmets zu verwöhnen.

Was für eine schöne Hommage an seine Stadt. Zur Begrüßung serviert Elmar Simon ein echtes Paderborner im Miniformat - verziert mit einer roten Schleife.

Tim Raue sieht man seine harte Jugend in Berlin nicht an. Mit der berüchtigten Gang "36 Boys” zog er durch die Straßen im Kreuzberger Wrangelkiez. Weil ihm Berufsberater beschied, dass er bestenfalls Gärtner, Maler oder Koch werden könne, entschied er sich für eine Ausbildung hinterm Herd.

Schon der Weg zum Gourmetrestaurant lässt Ungewöhnliches vermuten. Durch die Strauss-Wirtschaft, die im alpinen Lifestyle mit rustikalen Altholztischen, rot-weiß karierter Tischdeko und einer Kuhglocken-Batterie vor der Wand, geht es in das edle, puristisch gehaltene Ambiente vom Ess Ateliers Strauss.

Oasen in der Wüste

Der Landkreis Starnberg – das ist die Heimat der Millionäre. Nur kulinarisch sieht es vielenorts eher mau aus. Lediglich ein einziges Restaurant kann einen Michelin-Stern vorweisen, und auch das noch nicht lange. Wir haben uns auf die Suche nach den besten Adressen gemacht und nachgefragt, warum es so schwierig ist, auch dort, wo das Geld zuhause ist, ein anspruchsvolles Restaurantkonzept umzusetzen. Das Ergebnis: Es gibt sie, die Könner unter den Chefs im Fünf-Seen-Land. Aber sie wirken eher im Verborgenen, verlassen sich auf ihr diskretes Stammpublikum und machen sich auch sonst nicht viel aus Sternen und Hauben.

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