Have a nice "Dei"... (Teil 1)

Vernaccia di San Gimignano, Vino Nobile di Montepulciano, schließlich wie stets zum Abschluss der Brunello, unbestrittener Weltstar aus Montalcino: Die Anteprime Toscana fanden auch 2019 wieder einen mehr als würdigen Abschluss im nur vermeintlich provinziellen Florentiner Hinterland.

Dass die erstklassigen Weine während dieser Viertages-Mammuttour ins rechte Licht gerückt und ihre volle, oft sensationelle Klasse zeigen konnten, war vor allem auch der Kochkunst von Meisterinnen und Meistern ihres Fachs zu danken. Im Nachhinein dürfte z. B. Katia Maccari (www.katiamaccari.it), geboren 1976 in Montepulciano und Chefin im serienweise und zuletzt 2018 mit Michelin-Sternen geschmückten Ristorante "I Salotti del Patriarca" die kulinarische Krone gebühren: Ihre Gerichte während des Welcome Dinners in Montepulciano waren kulinarische Hymnen auf die Vino-Nobile-Stadt Montepulciano, auf Pienza und das Val d`Orcia. Und natürlich ist die zauberhafte Villa Il Patriarca mit ihren 22 Zimmern im nahen Chiusi (Strada Statale 146, Loc. Querce al Pino, www.ilpatriarca.it/en/) auch nicht irgendeine Adresse: Diese schätzte schon Federico Fellini, für Filmaufnahmen zu "8 ½" wie als private Absteige.

Und man darf getrost annehmen, dass er den dortigen, heute auf über 3000 verschiedene Weinetiketten angewachsenen Weinkeller überaus zu schätzen wusste. Wer auf Vino-Nobile-Entdeckertour ist, darf sich aber auch im näheren Chianciano Terme etwa im Grand Hotel Admiral Palace (www.admiralpalace.it) samt Thermalangebot wohlfühlen! Kaum schlechter machten es die auf toskanisch-asiatische Fusionsküche spezialisierten Köche in San Gimignano. Und naturgemäß benötigte man in Montalcino nur wenige kulinarische Handgriffe, um dem Brunello ruckzuck das passende Ambiente der Extraklasse zu verleihen. Aber die Entdeckung war eben Katia Maccari, dreifache Mutter (Valerio, Matilde, Pietro) und 2015 auch Botschafterin der Women for Expo in Mailand.

Denn dank ihrer Finesse wurde das Welcome-Buffet zum Erlebnis und der Entdeckung nicht nur des Abends, eher schon des gesamten Ausflugs: dem grandiosen Vino Nobile DOCG Riserva "Bossona" 2007 aus den Cantine Dei! Dinkelsuppe oder grandiose toskanische Bohnensuppe, traditionelle Pasta (Pici mit Ragout von Chianina-Rind, Gnocchi mit Salsiccia (Wurst) und Steinpilzen (porcini), perfekter Risotto Carnaroli Gran Riserva mit Vino Nobile, Taubenragout und Leber-Eiscreme, Chianina-Rind-Tartar, toskanischer Traditions-Arrosto oder Hirsch mit Pancetta vom Edelschwein Cinta Senese mit Polenta und Rhabarbersauce: Katia Maccari war die beste Botschafterin auch ihres heimatlichen Weins.

Kooperation mit Slow Food

Den Vino Nobile kann man schon bis ins 9. Jh. zurückverfolgen, auch wenn die ersten schriftlichen Handelsregularien erst um 1352 aufkamen. Im 16. Jh. lieferte man regelmäßig Spitzenweine an den Papst in Rom, im 18. Jh. erfolgte die Spezialisierung auf den Sangiovese-Zweig des Prugnolo gentile, der bis heute den besonderen Geschmack des DOCG Vino Nobile di Montepulciano auszeichnet. Gut, dass man heute nicht mal bis ins Jahr 2007 zurück müsste, um die Klasse dieses Weins zu erfahren, den das Consorzio Vino Nobile (www.consorziovinonobile.it) jährlich zurecht anpreist. Noch rigoroserer Anforderungen an die Qualitätssicherung samt Vermittlung von Kunst, Kultur und Ortsgeschichte stellt neuerdings ein Konsortium aus zehn Produzenten, die Vignaioli di Montepulciano (www.vignaiolimontepulciano.com).

Cantina Crociani.
Cantina Crociani.

 

Sie stellten sich und ihre Konzepte in Kooperation mit Slow Food und perfekten Medici-Gerichten in der Cripta del Gesú vor, untermalt vom Konzert (Vivaldi, Zani, Corelli) vom Streichorchester junger Musiker der von Hans Werne Henze gegründeten Europäischen Musikakademie in Montepulciano. Aber dazu später mehr. Erst einmal reicht es, sich nur zwei Kilometer heraus aus der herrlichen Altstadt von Montepulciano zu begeben und die Cantine Dei aufzusuchen. Dort hat nun Maria Caterina Dei die Geschäfte von ihrem verstorbenen Vater übernommen, unterstütz von La Signora Dei, ihrer Mutter, einer Juristin. Maria Caterina ist aktuell noch besser bekannt als Sängerin Caterina, die früher immer wieder auch zu ihren Rockkonzerten vor der neuen, perfekt in die Landschaft eingepassten Cantine Dei (www.cantinedei.com) lud.

Das Dach des im Halbrund als Amphitheater angelegten Prachtbaus diente bis heute für die Zuschauerränge! Ringsum initiierte Vater Dei zudem einen Skulpturenpark, in dem sich schließlich sieben Bildhauer mit dem eigentlichen Material, aus dessen Gewinnen die Cantina über drei Generationen erwuchs, auseinandersetzten: Travertin, aus dem auch die Cantina erstand! Heute kann man die 120 ha-Gut, auf dem auf 60 ha die fünf Weinberge Bossona, Martiena, La Piaggia, La Ciarliana und Cervognano die Reben für Spitzenweine liefern, natürlich auch besuchen, an Degustationen und Führungen teilnehmen und im Gut nächtigen. Natürlich werden auch Spitzen-Grappa, Olivenöl und Vin Santo erzeugt. Aber das hautopinteresse gilt natürlich dem Wein, allem voran dem Vino Nobile di Montepulciano DOCG (Minimum 80 % Sangiovese plus weitere; 12 bis 18 Monate in Holz, 6 bis 12 Monate auf der Flasche), von dem jährlich ca. 120 00 Flaschen für Kunden in aller Welt erzeugt werden. Da hilft es schon, mit dem fast schon zum Werbeklassiker avancierten "Have a nice Dei" anzutreten! Aber für den asiatischen Markt, insbesondere in Japan und China, sucht Caterina Dei noch nach dem richtigen Slogan.

Bei der Verkostung vor Ort kam dann zuerst ein weißer, der Cantine Dei Martiena IGT 2018 (Malvasia und weitere Sorten) auf den Tisch. Eine echte Sensation war dann aber der Cantine Dei Rosé (Rosato) IGT 2018, den man in diesem Sommer unbedingt genießen muss! Eine Klasse für sich! Mit den dann folgenden Vino Nobile DOCG 2012 und mehr noch dem Vino Nobile DOCG Riserva Bossona 2009 bewahrheitet sich dann, warum das Innere der Cantina zurecht mit legendären Weinzitaten von William Butler Yeats und Dante Alighieri geschmückt ist. Die Riserva, ca. 13000 Falschen pro Jahr, ist ein reiner Sangiovese, war mindestens 18 Monate im Holz und reifte dann abgefüllt weiter. Im Verkaufsraum finden sich dann auch noch ein Cantine Dei Vino Nobile di Montepulciano Bossona DOCG Riserva 2010 oder der Cantine Dei "Sancta Catharina", von dem bei der Degustation ein fulminanter IGT 2007 entkorkt wurde.

Kein Wunder: Der Wein aus Sangiovese, Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot (ca. 5000 Flaschen pro Jahr) beeindruckt durch seine Aromen (schwarze Beeren, dunkle Schokolade) und detailreichen Tannine und erreicht wie die Riserva mühelos 20 Jahre Lebensdauer. Schließlich ist auch er Vin Santo 2013 (Malvasia, Trebbiano, Grechetto) und der gekostete Vin Santo 2014 zu empfehlen, das Olivenöl sowieso! Und bei der Degustation im kongenialen Verkostungsort, der Fortezza di Montepulciano, entpuppte sich auch der Cantine Dei Selezione "Madonna delle Querce" 2015 als absolut großartig – mit dunkelroter Farbe, rundem, vollem Geschmack und viel Power!

Cantina Dei.
Cantina Dei.

 

Igel mit Musik: Im schönsten Weinkeller der Welt!

An der Piazza Grande in Montepulciano Alto steht ein wunderbares Architektur-Ensemble: Dom, Rathaus und Medici-Brunnen, dazu wunderbare Renaissance-Paläste. Aber der wahre Hit lauert 50 Meter entfernt. Es ist der Palazzo Ricci (www.cantinadericci.it), in dem Hans Werner Henze seine Europaakademie für Musik eingerichtet hat. Aber es sind nicht nur die kostengünstigen Konzerte der angehenden jungen Nachwuchsmusiker aus aller Welt, die hierher locken. Da ist auch noch – unter dem Palazzo, einer der spektakulärsten und schönsten Weinkeller ganz Italiens – kostenfrei zugänglich. Hier ist – seit 2017 exklusiv – das Reich von Nicolo Trabazini und der Cantina Storica, des historischen Weinkellers De`Ricci (Via Ricci 11; www.cantinadericci.it).

Für nicht wenige Enthusiasten ist er der schönste Weinkeller der Welt, führt über mehrere Etagen und durch eine leibhaftige "Kathedrale", die bis vor zwei Jahren als Weindepot mit Riesenfässern (6000 l) genutzt wurde, bis hinab in archaische etruskische Zeiten. Der Weg hinab in die Antike ist perfekt illuminiert und ein Erlebnis ganz besonderer Art. Baldassare Peruzzi, zu Lebzeiten ein Stararchitekt aus Siena, baute 1534 bis 1562 diesen Palazzo für den berühmten, Sprössling der absolut papsttreuen Adelsfamilie De`Ricci: Kardinal Giovanni Ricci. Doch ist die Cantina oberhalb der Etrusker- und Römerebene weitaus älter, vermutlich um 1337 entstanden.

Noch älter war die hier stets residierende Adelsfamilie De´Ricci: Der Begründer der Dynastie, die erst Anfang der 2000er Jahre ausstarb, geht auf ca. 1150 zurück. Damals lebte ein friedvoller Bürger in Montepulciano, dem irgendwann nachgesagt wurde, er sei ein Stregone (Hexer). Der Grund. Er konnte offenbar hervorragend das Wetter vorhersagen, was nur mit dem Teufel zugehen konnte. Doch wusste sich dieser schlaue Kerl der Anklage zu entziehen, indem er sein "Geheimnis2 lüftete. Er hatte, um seine Prognosen zu verifizieren, Igel beobachtet, die je nach Sonnenstand auftauchten oder verschwanden. So erhielt er den Beinamen "Riccio" (Igel), und die dann nachgeborenen Adligen der Familien wurden zu den De`Ricci.

Die "mit den Igeln" sind bis heute überall im Palast und in der Cantina präsent, vor allem aber auf den Etiketten der heutigen Cantina De´Ricci. Da hockt ein quietschfideler Igel und schaut ehrfürchtig hinauf zur Sonne, die ihm einen Sonnenstrahl schickt. Enrico Trabalzini, Vater von Nicolo Trabalzini, lebte lange Jahre mit der Familie als Hausverwalter direkt im Palast. Heute führt die Familie die Cantina des sonnenanbetenden Stachelkugeladels – und bietet am Ende des Rundgangs auch erstklassige Weine an. Merken sollte man sich unbedingt den auch bei der Verkostung in der Fortezza angebotenen exzellenten De` Ricci Selezione "SorAldo" 2015, der allerdings auch noch ein paar Jährchen liegen darf! In jedem Fall schon heute gut dabei ist der De´ Ricci Vino Nobile di Montepulciano DOCG 2016, natürlich samt Etikett mit Igel und Sonne!

Montepulciano Cantina de Ricci.
Montepulciano Cantina de Ricci.

 

Ebenfalls mit dem Palazzo de´Ricci verbunden ist die nahe Cantina Crociani (Via del Poliziano 15; www.crociani.it) unterhalb der Fortezza. Hier führt Susanna Crociani die Regie, hat von Vater Arnaldo, der einst Winzermeister bei den De` Ricci war und sie oft mit in die heiligen Hallen der Cantina nahm, und Bruder Giorgio das Geschäft um die Kunst der Weinherstellung übernommen. Zuvor war sie als höchst musikalische Agentin für Popsänger aktiv. Nun aber geht es um die hohe Winzerkunst, um ihren wunderbaren Vino Nobile di Montepulciano DOCG Riserva 2015, den Crociani Nobile DOCG 2016 oder den Crociani Rosso di Montepulciano 2017.

Lange Jahre war Susanna Crociani auch für das berühmte, von der Henze-Akademie veranstaltete Musikfestival aktiv, kann daher auch mit einigen raren Spezialitäten aufwarten. Denn in Kooperation mit der Europaakademie entstanden die Festivalweine Crociani Palazzo Ricci Vino Nobile di Montepulciano DOCG 2013, der Crociani Palazzo Ricci DOCG Riserva 2014 oder der Crociani Palazzo Ricci Vino Nobile DOCG 2015! Welche Etikettenpracht! Und natürlich ebenfalls ein Hit sind ihr Grappa und der Vin Santo Crociani DOC 2013! Natürlich at es in der Cantina auch wunderbares hauseigenes Olivenöl. Und im Agriturismo Il Cantastorie in Acquaviva di Montepulciano können ihre Gäste auch gleich nächtigen.

Obschon im Konsortium und in allen kulturellen Bereichen von Montepulciano aktiv, ist Susanna diese mal nicht bei der Präsentation in der Fortezza vertreten - lokale Zwistigkeiten? Ihre Präsenz hätte sicher gelohnt, denn bei der Verkostung in der Fortezza gab es einiges Neues unter dem berühmten Vino Nobile-Logo mit dem Greif zu entdecken. Da ging es erst einmal zur Verkostung des Vino Nobile 2016: Der Poliziano 2016 (https://carlettipoliziano.com/) zog noch etwas, darf also noch warten. Sehr gut war und ist der Bio-Vino Nobile 2016 von Salcheto (www.salcheto.it), ebenso der Bindella 2016 (www.bindella.it). Großes Potential besitzt der exzellente 2016er vom Biogut Romeo (www.massimoromeo.it/en) mit breitem Aroma, fast mehr noch als der Bindella. Schließlich trumpft Boscarellis 2016er als köstlicher, sanfter und runder Vino Nobile-Repräsentant auf (www.poderiboscarelli.com)!

Deutlich avancierter präsentierte sich der Vino Nobile 2015. Hier setzt der sehr, sehr gute Bindella "Tenuta Vallocaia" 2015 großartige Maßstäbe. Auch sehr gut ist Boscarellis Riserva 2015. Schon ein Hit ist der Le Bertille Riserva 2015 (www.lebertille.com), während das jüngste und kleinste Vino-Nobile-Weingut Manvi (www.manvi.it) mit dem "Ojas" Riserva 2015 nicht recht reüssieren möchte. Doch die Besitzer, ein indisches Ehepaar mit Schweizer Pässen, er zuvor Banker in Zürich, ist seit 2015 fest in Montepulciano und bestens angenommen worden. Sicher wird es auch seinen Weg zu Spitzenweinen gehen. Vorest bleiben die zwei in önologischer Hinsicht erst einmal noch kuriose Außenseiter, etwa mit dem Manvi Bio-Vino Nobile DOCG 2014 (14,5 %) oder dem Manvi "Myra" DOC Rosso di Montepulciano 2017. Einen guten Start hat der Carpineto Riserva 2015 (www.carpineto.com), fällt dann aber ein wenig ab. Und auch beim Biohof aus Leidenschaft, dem Gut Croce di Febo (www.crocedifebo.it), rangiert der "Amore Mio" Riserva 2015 in die Rubrik "o.k.". Ein Hit ist dann aber der Wein des Podere Le Bèrne (www.leberne.it), allen voran der Vino Nobile DOCG 2015! Und natürlich sind auch Olivenöl und der Vin Santo von La Bèrne erstklassig. Alles kann man seit 2004 auch vor Ort auf dem Gut degustieren!

Und noch eine Degustation...
Und noch eine Degustation...

 

Unter den angebotenen "Annate precedenti", den älteren bzw. vorhergehenden Jahrgängen, finden sich dann wirkliche Preziosen: Etwa die großartige Cantina Montemercurio (www.montemercurio.com/en/) mit ihrem Montemercurio "Messagero" DOCG 2015 mit breitem Aromen-Spektrum. Eins drauf setzt zudem der spitzenmäßige Montemercurio DOCG "Damo" 2009! Dagegen fällt der Montemercurio Selezione "Damo" 2012 etwas ab.

Auch die Cantina/Fattoria della Talosa (www.talosa.it), deren historische Cantina in Montepulciano Alto ebenfalls unbedingtes Besuchermuss ist, brilliert mit ihrer Selezione "Filai Lunghi" 2015 und herrlichen, teils rauchigen Aromen. Schließlich trumpft das renommierte Bio-Weingut Salcheto mit dem "Vecchie Viti del Salco" 2015 mächtig auf! Auch sehr zu empfehlen: Der Bio-Romeo Vino Nobile Riserva dei Mandorli 2014 und von Antinoris Riesenweingut La Braccesca ( 508 ha; www.antinori.it/en/tenuta/estates-italy/la-braccesca-estate/ ) der Vigneto Santa Pia Riserva 2013. Natürlich ist auch das Traditionshaus Poliziano mit dem "Asinone" 2011 immer eine erste Wahl. Spitze ist der Talosa Riserva 2013, während von der Tenuta Villa S. Anna hervorragender Vin Santo und herrliches Olivenöl kommen, der Vino Nobile DOCG "Poldo" aber noch reifen muss. Keine Frage: Mit Montepulcianos Vino Nobile heißt es auch in diesem Jahr wieder: Have a nice day!

Fotos: Jürgen Sorges

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Zuletzt bearbeitet am 08/08/2019

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