Die Graugans im Kaffee

Berlin, BCB 2017: Auch am Rande der Messe existieren interessante Präsentationen…

"Unser Ziel ist es, den ultimativen Espresso Martini Cocktail zu servieren und dazu anzuregen, den GREY GOOSE Café Gourmand langfristig als dritten Gang anstelle des klassischen Desserts zu genießen.", sagt Yann Marois, Global Vice President & Chief Marketing Officer von Grey Goose. Und um das Produkt dem Konsumenten zu präsentieren, näher zu bringen, öffnete, parallel zum Bar Convent, für zwei Tage ein Pop-up in Berlin.

Das Le Café Bleu, wie es getauft wurde, wurde in Kooperation mit der Berliner Kaffeerösterei Bonanza betrieben. Das 2006 gegründete Unternehmen ist in der Hauptstadt durch auserlesene Kaffeesorten aus Costa Rica, Äthiopien oder auch Kenia bekannt. Dabei nutzt Bonanza für die Röstungsprozesse alte und neue Techniken, um das qualitativ beste Ergebnis zu generieren.

Der schonende und professionelle Umgang mit der Kaffeebohne qualifizierte Bonanza jüngst zu einer Kooperation mit Grey Goose - dem Edel-Vodka des Bacardi Unternehmens. Und um das Produkt noch eindrucksvoller zu präsentieren, engagierten die "Graugänse" durchaus namhafte Bartender, die im Le Café Bleu wohlschmeckende und interessante Drinks kredenzten.

Unter ihnen auch der gebürtige Berliner Philip Bischoff, der sich über das Felix Club Restaurant der Hauptstadt, die Schweiz und Frankreich bis nach Singapur gemixt hat. In der Manhattan Bar des Regent Singapore Hotel hat der Bartender derzeit seine Heimat gefunden. Zum BCB 2017 kam er - zumindest kurzzeitig - zurück nach Berlin. Im Le Café Bleu zeigte Bischoff, dass Cocktails und Drinks in Kombination mit Kaffee mehr als stimmig sein können.

Philip Bischoff aus der Manhattan Bar des Regent Singapore Hotel.
Philip Bischoff aus der Manhattan Bar des Regent Singapore Hotel.

 

Fruchtig zeigte sich der Espresso Martini Cocktail. Mit Grey Goose, einem Bonanza Espresso Blend, Amaro, Limonen Sirup und Luxardo Sanque Morlacco - einem italienischen Kirschlikör - ist der erste Cocktail der Karte ein kleiner Alleskönner: Alkohol in Kombination mit frischen Aromen der Kirsche und der kleine "Hallo-Wach"-Effekt durch den Kaffee.

Mit dem Czarina (Zarin) lieferte der Bartender fruchtig-bittrig nach: Grey Goose, Bonanza Kenya Gold Brew (42 Euro / Kilogramm), Wermut, einem Bitter und einem Aprikosen Brandy. Fast schon ein Cocktail, der auch als Aperitif genommen werden könnte.

Unter dem Motto "Old Fashioned", kam der The Improved Coffee durchaus kraftvoll daher. Mit Grey Goose, Bonanza Sasaba Coffee Sirup (Grundprodukt aus Äthiopien: 37 Euro / Kilogramm) und Cherry Tobacco Bitters ein fast schon klassischer Genuss-Drink.

Fazit: Eines hat sich an den beiden Tagen im Pop-up von Grey Goose gezeigt: die Kombination Kaffee und GG-Vodka ist mehr als stimmig. Und der Ansatz des Unternehmens, ein Getränk mit Grey Goose als Menü-Outro hoffähig zu machen, könnte aufgehen. Weg von den klassischen Normal-Espressos, hin zu den eleganten und geschmacksintensiven Drinks als letzter Gang des Abends. Interessante Kombinationen zeigten sich in Berlin. Und als Trendsetter und innovativer Taktgeber hat sich Bacardi schon oft präsentiert. Schauen wir mal, ob der Kaffee-mit-Vodka-Trend Fahrt aufnimmt. Ein interessantes Geschmackserlebnis ist es mit Sicherheit!

Weitere Informationen unter: 

http://www.bonanzacoffee.de und http://www.bacardi-deutschland.de

Fotos: Grey Goose

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Zuletzt bearbeitet am 19/10/2017

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